Die Mütterpflege-Akademie · seit 2020

Ausbildung zur Mütterpflegerin – hebammengeleitet und ZFU-zertifiziert

Online-Ausbildung mit wöchentlichen Live-Treffen, zwei Praxiswochenenden bei Münster und mentoriertem Berufseinstieg. Anerkannt vom Berufsverband MDEV, förderfähig mit Bildungsscheck.

ZFU-Zertifizierung der Mütterpflege-Ausbildung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht

Staatlich geprüft: ZFU-zertifiziert

Unsere Ausbildung ist von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zertifiziert – ein staatliches Qualitätssiegel für Inhalte und Didaktik. Was die ZFU-Zertifizierung für dich bedeutet

Siegel: Partner von Mütterpflege Deutschland e.V. (MDEV)

Anerkannter Ausbilder beim MDEV

Wir sind anerkannter Ausbilder beim Berufsverband Mütterpflege Deutschland e.V. (MDEV). Das bedeutet, dass unser Zertifikat dort anerkannt ist und sich unser Konzept an den Zielen und Leitgedanken des Verbandes orientiert.

Siegel: Anerkannt für Bildungsurlaub

Bildungsurlaub und Bildungsscheck

Anerkannt für Bildungsurlaub. Förderung mit dem Bildungsscheck des Europäischen Sozialfonds (ESF) bis zu 500 Euro möglich; auch mit Jobcentern und der Arbeitsagentur haben wir bereits erfolgreich zusammengearbeitet.

Deine Ausbildung auf einen Blick

Nächster Kurs: Dienstags-Kurs, Start am 12. Januar 2027. Infoabend per Zoom am 20. November um 19 Uhr.

600

Zeitstunden
Curriculum à 60 Minuten – das entspricht dem Standard anderer Ausbildungen.

30 + 2

Online-Treffen und Praxiswochenenden
Wöchentliche Live-Treffen online, zwei Praxiswochenenden in Everswinkel bei Münster.

2.400 €

Ausbildungskosten
Für ausgebildete Doulas 2.250 €. Bildungsscheck bis 500 € wird akzeptiert.

Mentoring

Begleiteter Berufseinstieg
Nach Theorie und Praxis folgen Hospitation, erste Einsätze, Mentoring und Supervision.

Was macht eine Mütterpflegerin?

Die Mütterpflegerin fungiert als Bindeglied zwischen dem heutzutage oft fehlenden traditionellen Familiennetzwerk (früher waren junge Familien von erfahrenen Eltern und Großeltern umgeben) und der Hebamme. Sie unterstützt werdende Eltern während der Schwangerschaft und in den ersten Wochen nach der Geburt.

Ihr Tätigkeitsbereich umfasst:

  • Organisation des Haushalts während der Wochenbettzeit (um der Mutter die Möglichkeit zu geben, das Wochenbett wirklich zu nutzen)
  • Hilfe bei der Babypflege
  • Psychosoziale Unterstützung (durch Gespräche, Zuwendung und Beratung)
  • Zubereitung von Mahlzeiten für die Familie (mit besonderem Augenmerk auf die gesunde Ernährung der stillenden Mutter und die ausgewogene Ernährung von Geschwisterkindern)
  • Erledigung von Einkäufen
  • Haushaltsarbeiten
  • Betreuung von Geschwisterkindern
  • Anwendung von Entspannungstechniken, Massagen und anderen Methoden zur Entspannung
Teilnehmerinnen der Mütterpflege-Ausbildung beim Praxiswochenende
Abgrenzung zum Beruf der Hebamme

Die Rolle einer Mütterpflegerin sollte nicht mit der einer Hebamme verwechselt werden. Im Gegensatz zu Hebammen beinhaltet die Tätigkeit der Mütterpflegerin keine medizinische Verantwortung. Sie führt keine medizinischen Eingriffe durch und ist nicht befugt, Diagnosen zu stellen. Auch die Überwachung des Wochenbetts gehört nicht zu den Aufgaben einer Mütterpflegerin.

Der Beruf der Mütterpflegerin erfordert keine medizinische Grundausbildung.

Zusammenarbeit mit Hebammen

Idealerweise arbeitet eine Mütterpflegerin eng mit Hebammen zusammen und kann in Absprache mit diesen deren Anweisungen über einen längeren Zeitraum hinweg umsetzen. Durch ihre Verfügbarkeit über einen längeren Zeitraum kann sie tiefer in den Alltag eintauchen und die Familie kontinuierlich begleiten.

Die Beobachtungen einer Mütterpflegerin können der Hebamme zusätzliche Erkenntnisse liefern, die ihr helfen können, die Situation von Mutter und Kind genauer einzuschätzen.

Beitrag aus Sicht einer Hebamme: Warum Mütterpflegerinnen ein Gewinn für Familien sind

Wer übernimmt die Kosten der Mütterpflegerin?

Die Mütterpflegerin rechnet in der Regel einen Großteil ihrer Leistungen über die Krankenkasse ab (§ 24g,h SGB V bzw. § 38 SGB V).

Im Wochenbett bekommen die meisten Mütter eine Haushaltshilfe für 6 Tage à 8 Stunden je nach Antragstellung bewilligt. Dieser Antrag wird meist von Ärzten oder Hebammen angestoßen.

Den Umfang legt die jeweilige Krankenkasse individuell fest. Alternativ müssen die Kosten (anteilig) privat übernommen werden.

Stellungnahme zur Abgrenzung vom holländischen Modell

Als Ausbilderin der Mütterpflege-Akademie sehe ich es als meine Verpflichtung, die Ausbildung zur Mütterpflegerin in Deutschland klar und rechtssicher zu gestalten. Zur vollständigen Stellungnahme von Hebamme Anita Wallow

Workbook der Mütterpflege-Ausbildung

Inhalte der Mütterpflege-Ausbildung

  • Stillberatung und -unterstützung zu Beginn des Stillens
  • Anleitung zum richtigen Tragen von Säuglingen
  • Grundlagen der Babypflege
  • Betreuung während der Babyphase
  • Tipps für einen gesunden Babyschlaf
  • Schwangerschaft: Betrachtung der Mutter-Kind-Entwicklung
  • Psychologische Dimensionen des Elternseins
  • Unterstützung von Geschwisterkindern
  • Grundlagen der Ernährungslehre für Mütter und Babys
  • Hilfestellung bei Alltagsdingen für Mütter
  • Atemtechniken zur Stressbewältigung
  • Grundlagen von Abrechnung, Marketing und Selbstständigkeit
  • und viele weitere Themen.

Kompetenz statt Standard

Mütterpflege ist ein sensibles Feld, das Fachlichkeit, Einfühlungsvermögen und sichere Orientierung verlangt. Unsere Ausbildung wird von einer Dozentin geleitet, die aus erster Hand weiß, was im Wochenbett wirklich zählt.

Bei uns steht Qualität an erster Stelle. Wir richten uns nicht nach allgemeinen Modellen, sondern haben ein spezifisches, hochwertiges Ausbildungskonzept entwickelt, das sich zudem an den klar definierten Zielen und Leitgedanken des Berufsverbandes MDEV orientiert. Unser Wissen beruht auf den Erfahrungen diverser Mütterpflegerinnen, die aktiv in dem Beruf arbeiten, und dem Hebammenwissen der leitenden Dozentin (vor dem Hebammenstudium selber Mütterpflegerin), die selber aktiv Familien in Schwangerschaft und Babyzeit betreut, wodurch die Inhalte immer am Puls der Zeit angepasst werden.

Deine Dozentin: Hebamme Anita Wallow, B.Sc.

Ehemalige Mütterpflegerin, studierte Hebamme und Praxisanleiterin. Sie bringt einen seltenen Erfahrungsschatz mit: jahrelange Tätigkeit als Mütterpflegerin, ein akademisches Studium der Hebammenwissenschaften und tägliche praktische Arbeit als Hebamme. Diese Kombination macht es möglich, Inhalte realitätsnah, evidenzbasiert und gut verständlich zu vermitteln.

Unsere Ausbildung zur Mütterpflegerin sticht besonders hervor, weil unsere leitende Dozentin eine Kombination aus praktischem und akademischem Hintergrund hat, die du so bei anderen Ausbildern kaum findest, und unsere Ausbildung familienfreundlich und auf Augenhöhe ausgerichtet ist.

Anita hat selbst jahrelang als Mütterpflegerin gearbeitet und weiß daher genau, welchen Herausforderungen und Bedürfnissen du in deinem zukünftigen Beruf begegnen wirst. Durch ihr anschließendes Studium der Hebammenwissenschaften hat sie ihr Wissen vertieft und ist immer am Puls der Zeit, was die neuesten Erkenntnisse und Methoden angeht.

Das bedeutet für dich, dass du von jemandem lernst, der sowohl die praktische Erfahrung als auch das aktuelle, wissenschaftlich fundierte Wissen mitbringt. Sie versteht beide Seiten – die der Mütterpflegerin und die der Wissenschaftlerin. Das gibt dir nicht nur das nötige Handwerkszeug, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Theorie und Praxis, die du im Beruf anwenden wirst.

Wir möchten, dass du nach dieser Ausbildung nicht nur kompetent, sondern auch sicher und gut vorbereitet in deinen neuen Beruf startest. Darum begleiten wir dich persönlich, bieten klare Strukturen und achten auf eine respektvolle und unterstützende Lernatmosphäre.

Die Dozentin Hebamme Anita Wallow, ehemalige Mütterpflegerin und Praxisanleiterin

Erst Theorie und Praxis, dann der mentorierte Einstieg

Ein mentoriertes Einsteigen in den Beruf der Mütterpflegerin ist für Absolventinnen von großer Bedeutung, da es ihnen ermöglicht, das theoretisch erworbene Wissen praktisch anzuwenden und zu vertiefen. Der Übergang von der Theorie zur Praxis ist oft eine Herausforderung, da die Arbeit mit Müttern und Neugeborenen ein hohes Maß an Sensibilität, Fachwissen und praktischem Können erfordert. Eine erfahrene Mentorin kann dabei helfen, Unsicherheiten zu überwinden, indem sie praxisnahe Unterstützung und wertvolles Feedback gibt. Dies fördert nicht nur das Selbstvertrauen der Absolventinnen, sondern auch ihre Fähigkeit, in realen Situationen kompetent und einfühlsam zu handeln.

Praxisbezogene Anwendung

Während der theoretische Teil der Ausbildung die grundlegenden Kenntnisse und Prinzipien vermittelt, bietet die praktische Phase die Gelegenheit, dieses Wissen in realen Situationen anzuwenden. Wir als Mentorinnen können dabei helfen, den Theorie-Praxis-Transfer zu erleichtern und sicherzustellen, dass die Absolventinnen in der Lage sind, ihr Wissen effektiv umzusetzen.

Individuelle Unterstützung

Jede Absolventin bringt unterschiedliche Vorkenntnisse, Fähigkeiten und Herausforderungen mit. Durch Supervision und Mentoring können Dozentinnen auf individuelle Bedürfnisse eingehen und gezielte Unterstützung bieten. Dies fördert eine personalisierte Entwicklung und hilft den Absolventinnen, ihre persönlichen Stärken zu erkennen und auszubauen.

Reflexion und Feedback

Supervision bietet die Möglichkeit zur Reflexion des eigenen Handelns und zur kontinuierlichen Verbesserung. Durch regelmäßiges Feedback von erfahrenen Mentorinnen können Absolventinnen ihre Arbeitsweise analysieren und optimieren. Dies trägt zur Entwicklung eines professionellen Selbstverständnisses und einer hohen Qualität der Arbeit bei.

Emotionale Unterstützung

Der Beruf der Mütterpflegerin kann emotional herausfordernd sein. Mentorinnen können den Absolvent*innen emotionale Unterstützung bieten und ihnen helfen, mit stressigen oder belastenden Situationen umzugehen. Dies ist wichtig, um Burnout zu vermeiden und die langfristige berufliche Zufriedenheit zu gewährleisten.

Teilnehmerinnen arbeiten beim Praxiswochenende der Mütterpflege-Ausbildung mit Anschauungsmaterial
Lernmaterialien und Karten beim Praxiswochenende der Mütterpflege-Ausbildung
Herz aus Bändern: das Closing Ritual am Ende des Wochenbetts wird an den Praxistagen geübt

Das beliebte Closing Ritual am Ende des Wochenbettes wird an den Praxistagen geübt.

Wir als Dozentinnen erachten Supervision und Mentoring daher als integralen Bestandteil der Ausbildung zur Mütterpflegerin. Sie sind essenziell, um den Absolvent*innen einen erfolgreichen Start in ihre berufliche Laufbahn zu ermöglichen, ihre Fachkompetenz zu stärken und sie auf die vielfältigen Herausforderungen ihres Berufs bestmöglich vorzubereiten.

Das sagen unsere Absolventinnen

Handgeschriebene Rückmeldungen aus unseren Praxiswochenenden – und eine SWR-Doku über unsere Absolventin Andrea bei der Arbeit im Wochenbett.

Handgeschriebenes Feedback von Teilnehmerinnen der Mütterpflege-Ausbildung: Dankeschön an Anita und Deva
Handgeschriebene Rückmeldung einer Absolventin: Mit dieser Ausbildung ist ein Traum in Erfüllung gegangen

Häufige Fragen zur Ausbildung

Warum ist diese Ausbildung zur Mütterpflegerin günstiger als andere?

Auf den ersten Blick erscheint unsere Ausbildung zur Mütterpflegerin deutlich kostengünstiger im Vergleich zu anderen Ausbildungen. Dies liegt daran, dass die Doula-Ausbildung bei uns separat gebucht werden kann und nicht automatisch Bestandteil des Programms ist. Wir begrüßen auch Teilnehmer, die bereits eine Doula-Ausbildung absolviert haben, sei es an anderer Stelle.

Enthält diese Ausbildung weniger Inhalte als andere?

Unser Curriculum umfasst insgesamt 600 Zeitstunden (à 60 Minuten), was dem Standard anderer Ausbildungen entspricht. Durch unsere wöchentlichen Online-Treffen erscheint die Ausbildung möglicherweise „schneller“ abgeschlossen. Nach den 30 Treffen und zwei Praxiswochenenden (in Everswinkel, Nähe Münster) folgt eine Zeit der Hospitation sowie die ersten praktischen Einsätze, die von uns durch ein Mentoringprogramm und Supervisionen begleitet werden.

Ein Unterschied zu anderen Ausbildungen besteht darin, dass wir nicht als Gruppe in eine Lehrküche gehen. Es gibt Schulungen zu Ernährung und Hauswirtschaft, jedoch wird bei uns nicht in einer Lehrküche gekocht. Stattdessen werden Rezepte eigenständig ausprobiert und die Erfahrungen ausgetauscht.

Welche Voraussetzungen brauche ich?

Der Beruf der Mütterpflegerin erfordert keine medizinische Grundausbildung. Alle Voraussetzungen für die Teilnahme findest du hier: Voraussetzungen für die Mütterpflege-Ausbildung

Wie kann ich die Ausbildung finanzieren?

Unsere Ausbildung zur Mütterpflegerin kann mit dem Bildungsscheck des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden. Wir haben zudem bereits erfolgreich mit Jobcentern und der Arbeitsagentur zusammengearbeitet und Teilnehmerinnen über diese Finanzierungsmöglichkeiten unterstützt. Dies ermöglicht es dir, die Ausbildung zu absolvieren, ohne dir Sorgen über die Finanzierung machen zu müssen. Nutze diese Chance, um deine beruflichen Ziele zu verwirklichen!

Wichtig: Die Finanzierungen (Bildungsscheck etc.) müssen VOR deiner Buchung genehmigt sein und vorliegen. Wir akzeptieren den Bildungsscheck bis zu 500 Euro.

Was ist aus der Babycoach-Akademie geworden?

Die Mütterpflege-Akademie ist die Fortsetzung der Mütterpflegerinnen-Ausbildung der Babycoach-Akademie, nur unter neuem Namen. Alles andere bleibt gleich: das Dozententeam, unser Herzblut und unsere Arbeitsweise.

Starte deine Ausbildung zur Mütterpflegerin

Die Anmeldung für den Dienstags-Kurs ab 12. Januar 2027 ist eröffnet. Unsere umfassende Ausbildung zur Mütterpflegerin kostet 2.400 Euro, für bereits ausgebildete Doulas bieten wir einen Sonderpreis von 2.250 Euro an. Wir akzeptieren den Bildungsscheck bis zu 500 Euro.

Wichtig: Bitte stelle bei Nutzung eines Bildungsschecks etc. sicher, dass dieser VOR DER BUCHUNG VORLIEGT.

Bei weiteren Fragen melde dich gerne per Mail oder ruf uns einfach an. Wir freuen uns über deinen Anruf.
Tel: 02581-5298030 · Voraussetzungen · Ablauf der Ausbildung

Wissenswertes rund um die Mütterpflege

Beiträge aus der Akademie: zur Geschichte der Mütterpflege, zur Abrechnung mit Krankenkassen, zur ZFU-Zertifizierung und aus dem Alltag unserer Absolventinnen.

Logo der Doula-Akademie

Die beliebte Ausbildung zur Doula – unser weiteres Angebot

Neben unserer umfassenden Ausbildung zur Mütterpflegerin bieten wir dir auch die Möglichkeit, eine Ausbildung zur Doula nach internationalen Standards zu absolvieren. Diese zusätzliche Qualifikation eröffnet dir nicht nur neue berufliche Perspektiven, sondern bereichert auch deine Fähigkeiten und dein Wissen im Bereich der Begleitung von Familien in der wichtigen Phase der Geburt und Wochenbettzeit.

  • Internationale Standards: Unsere Doula-Ausbildung orientiert sich an den höchsten internationalen Standards. Du lernst die besten Praktiken und Methoden kennen, die weltweit anerkannt sind, um werdende Mütter und ihre Familien optimal zu unterstützen.
  • Umfassende Ausbildung: Die Ausbildung deckt alle wesentlichen Aspekte ab, von der emotionalen Unterstützung während der Geburt bis zur praktischen Hilfe im Wochenbett.
  • Praktische Erfahrungen: Neben der theoretischen Wissensvermittlung bieten wir dir zahlreiche praktische Übungen und Fallstudien, damit du das Gelernte direkt anwenden und vertiefen kannst.
  • Zertifizierung: Nach Abschluss der Ausbildung erhältst du ein international anerkanntes Zertifikat, das deine Qualifikation als Doula bestätigt.

Unsere Ausbildung zur Doula ergänzt hervorragend die Ausbildung zur Mütterpflegerin und bietet dir die Möglichkeit, dein berufliches Spektrum zu erweitern und noch umfassender auf die Bedürfnisse von Familien eingehen zu können.